Vorankündigung: Die Geschichte von Brechts Landhaus in Utting

In Zusammenarbeit mit Margret Brademann, der Leiterin des Brecht-Weigelhauses in Buckow bei Berlin, wird diese Ausstellung über die Geschichte zu Brechts Landhaus in Utting für den Raum B1 konzipiert und nun wegen Corona erst jetzt im Sommer 2021 gezeigt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Mein Dank gilt Margret Brademann vom Brecht-Weigel-Haus und ihrem Team für die Unterstützung.

Grundlage ist die Ausstellung von 2016 im Brecht-Weigel-Haus mit dem sogenannten „Utting-Konvolut“ mit einigen der 100 Blätter einer Korrespondenz. In dieser fast vollständigen Korrespondenz zwischen Walter Brecht, Theo Lingen, Marianne Zoff-Lingen wird gezeigt, wie die Brecht-Familie das erste Landhaus Bert Brechts in Utting der Nazijustiz trickreich abgerungen hat.

Dr. Werner Hecht, ein Theater und Literaturwissenschaftler,  verstorben 2017 in Berlin, hat das Konvolut entdeckt und nach Buckow gebracht, so dass es dort gezeigt werden konnte. Er hat die Ausstellung in Buckow am 16. Juli 2016 eröffnet.

In der Ausstellung hier im B1 wird mit Kopien der Briefe  aus dem „Utting-Konvolut“ über dieses Schelmenstück gezeigt, wie die Familie Brecht das Landhaus in Utting behalten konnte. In Fotografien aus dem Bert-Brecht-Archiv der Akademie der Künste in Berlin werden die Protagonisten gezeigt.

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